Selbstmotivation à la Edgar Itt – über Hürden zum Erfolg

Caro_GoogleplusDie Gastautorin Caroline Scherr lebt in Berlin und arbeitet als Redakteurin für den Finanzdienstleister Dr. Klein und das Online Finanzportal vergleich.de. Unter anderem betreut sie das Dr. Klein und das vergleich.de Blog.
 
 
Es gibt viele Methoden zur Selbstmotivation. Eine ganze Reihe von ihnen stammen von Sportlern, die sich eigener Techniken bedienen, um bei Wettkämpfen „auf den Punkt da zu sein“. Wie zum Beispiel auch Edgar Itt, ehemals erfolgreicher Hürdenläufer, der in seiner Karriere immer wieder das Gefühl hatte, vor einem „Berg“ zu stehen. Die notwendige mentale Ausstattung schien zu fehlen, um diesen für alle Aufgaben des Lebens sinnbildlich zu verstehenden Berg zu bezwingen.

Selbstmotivation: Glauben an das eigene Potenzial

Mittlerweise ist Itt ein begnadeter Persönlichkeitstrainer und hilft anderen, ihre „Berge“ zu bezwingen. Seiner Meinung nach ist die wichtigste Voraussetzung für Spitzenleistungen der Glaube an das eigene Potenzial. Natürlich kann Talent Erfolg begünstigen, aber insbesondere der Glaube an sich selbst ist der Schlüssel zum Erfolg. Als Kinder hatten wir alle einen unbändigen Ehrgeiz, viel Geduld und Disziplin, um immer und immer wieder von neuem einen Schritt zu wagen, bis wir schlussendlich laufen konnten. Kinder kennen weder die Scham und Angst des Versagens, noch haben sie die Einsicht, etwas nicht zu können. Beides tragen jedoch viele Erwachsene mit sich.

Hürden als Herausforderungen annehmen

Diese inneren Hürden auf dem Weg zum Erfolg gilt es deshalb unbedingt zu überwinden und nicht zu umgehen. Itt veranschaulicht dies mit einem Bild aus seiner alten Sportart: „Hätte ich eine Laufhürde immer als Hindernis gesehen und wäre lieber unter – oder neben der Hürde vorbei gegangen, dann wäre ich nie an mein Ziel gekommen“. Man muss Schwierigkeiten auf dem Weg zum Erfolg, seine inneren und auch äußeren „Hürden“ als Herausforderungen sehen und sich außerdem auf den Weg zwischen den jeweiligen Hürden konzentrieren. Denn ohne Momente der Bodenhaftung kann man nicht kontinuierlich vorwärtskommen.

Ziele setzen, Disziplin zeigen und Verantwortung übernehmen

Diese mentale Technik aus dem Spitzensport eignet sich für alle Lebensbereiche, in denen jemand erfolgreich sein möchte: Wenn Glaube an sich selbst gepaart wird mit einer klaren Zielsetzung, unbändiger Motivation, der Übernahme von Verantwortung und viel Disziplin, dann kann der Erfolg nicht ausbleiben. Itt glaubt, dass jeder mit der richtigen Einstellung sein eigenes „Olympia“ erleben kann, und das nicht nur einmal alle vier Jahre. Erfolg ist kein Zufall und fällt einem auch nicht einfach in den Schoß. Erfolg ist die logische Konsequenz einer positiven Grundhaltung sowie der Einhaltung obengenannter Prinzipien.

Eine wichtige Grundvoraussetzung: Bereit sein für Veränderungen

Eine Voraussetzung muss laut Edgar Itt aber unbedingt erfüllt sein. Wer eine Vision – oder konkreter ein Ziel – hat, sollte bereit sein für Veränderungen. Man muss aus seiner Komfortzone heraustreten und etwas tun, was man vorher nicht getan hat. Wer immer nur das tut, was er schon immer getan hat, der wird auch immer nur das erreichen, was er schon erreicht hat.

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